Kraftaufbaukur und Ausdauersportlerkur



Unsere Kuren unterstützen Kraft und Ausdauer sowie den Aufbau des Immunsystems

Durch jahrelange Erfahrungen im Ausdauer und Hochleistungssport, haben wir spezielle Kuren aus Naturstoffen zur Steigerung des Immunsystem entwickelt, die wir heute auch zur Unterstützung der Heilung bei chronischen Krankheiten einsetzen (siehe unsere Immunkur).
Unsere speziellen Alvitalkuren zum Kraftaufbau und für den Ausdauersportler, sollen Nährstoffdefizite unterstützen. Nach der Hauptwettkampfphase empfehlen wir unsere Entgiftungskur Enttox 1+2, um den Körper von den Stressfaktoren intensiv zu reinigen. Die Entgiftungskur sollte auf keinen Fall in der Wettkampfphase durchgeführt werden, da Entgiftungskuren dem Körper erst einmal Energie entziehen und viele Leute in der Anfangsphase der Einnahme ziemlich müde werden. Nach ca. sieben Tagen ändert sich der Effekt – man wird fit und fühlt sich stärker. Am Besten empfiehlt sich eine Entgiftungskur vor und nach einem Saisonstart. Als Geheimtipp gilt die Kardiokur, damit man zusätzlich das gesamte Herz-Kreislaufsystem in seiner Funktion unterstützen kann.

 

Die Kuren wurden auf Grund folgender Problemstellung im Hochleistungssport entwickelt:

Hochleistungssportler und Manager = ähnliche Entwicklung des Immunsystems durch Stressfaktoren!

Man geht davon aus, dass z. B. fast 40 % der Radprofis heute an Asthmaerkrankungen leiden. Aber ohne Training geht es nicht, das weiß jeder, der Hochleistungsport betreibt. Seit Jahren mach wir uns Gedanken, warum Erkältungen und Grippe im Hochleistungssport eine entscheidende Rolle spielen. Die ersten Untersuchungen unserer bioenergetischen Studie zeigen, dass Hochleistungssportler oft an einer Übersäuerung im Körper leiden. Hoher Stressfaktor der zu einem Ungleichgewicht im Magen-Darm-System führt, hat zur Folge, dass viele Nährstoffe im Dünndarm gar nicht richtig resorbiert (aufgenommen) werden. Man kann diesen Effekt fast mit dem Burn-Out-Syndrom eines Managers in der heutigen Zeit vergleichen. Macht sich dieser Effekt bei Hochleistungssportlern bemerkbar, sprechen wir von „übertrainiert“. Spätestens ab diesem Zeitpunkt ist eine Trainingspause von mindestens 14 Tagen zu empfehlen!

Bei allen Sportarten geeignet

Sport härtet ab - Das sagt der Volksmund. Wer sich regelmäßig bewegt, ist weniger anfällig für Infektionskrankheiten wie Grippe und Erkältung, heißt es. Doch verbessert regelmäßiges Training die Infektabwehr tatsächlich? Dieser Frage gingen bereits britische Forscher nach und machten sich auf die Suche nach medizinischen Fakten. Dabei stießen sie auf einige Merkwürdigkeiten, denn viel, hilft eben nicht viel. Diese Studie deckt sich mit den Erkenntnissen unseres Instituts. Während regelmäßiges, leichtes Ausdauertraining das Immunsystem gegen Husten, Schnupfen und Bronchitis wappnet, bewirkt intensives Training genau das Gegenteil. Profisportler sind häufiger krank, weil ihr Immunsystem das Dauertraining nicht besonders gut wegsteckt. Dieses Phänomen lässt sich unabhängig vom ausgeübten Sport beobachten. Große Anstrengungen und Erschöpfung - übrigens auch psychischer Stress - machen das Immunsystem anfälliger für Angriffe von Viren und Bakterien. Ein Effekt, der bis zu zehn Tage nachwirken kann.


Wissenschaftler nahmen verschiedene Sportarten unter die Lupe: Walken, Turnen, Rudern, Ringen, Schwimmen, Joggen, Langstreckenlauf bis hin zum Marathonlauf. In den Blut- und Speichelproben der Sportler fahndeten die Forscher nach Substanzen, die mit der Infektabwehr in Zusammenhang stehen. Eine wichtige Rolle im Immunsystem spielen die körpereigenen Eiweißantikörper IgA (Immunglobulin A). Sie sollen unerwünschte Eindringlinge bereits auf der Oberfläche von Nasen-, Mund- und Darmschleimhaut außer Gefecht setzen. Außerdem wurde im Blut der Probanden die Zahl der natürlichen Killerzellen bestimmt – die Leukozyten - welche gezielt Tumor- und Virus infizierte Zellen angreifen und vernichten. Interessant waren auch Botenstoffe wie das TNF-α (alpha). Sie sind bei der Aktivierung der T-Lymphozyten wichtig und bestimmen mit, wie gut der Körper gegen Viren ankämpft.

Besonders eng scheint der Zusammenhang zwischen Fitness und dem Immunsystem zu sein. Das Erkältungsrisiko ließ sich anhand der IgA-Konzentration im Speichel ziemlich genau vorhersagen. Je mehr IgA, desto geringer war die Erkrankungsgefahr. Auch die Tageszeit zu der trainiert wird, ist offenbar wichtig. In den Morgenstunden, das ergab eine englische Studie, war der Gehalt des Abwehrstoffes IgA am geringsten, abends am höchsten.

Anders sieht es beim Ausdauersport Laufen aus. Diese Sportart ist zwar gut fürs Immunsystem, aber nur bei maßvollem Training. Wer besonders schnell unterwegs ist oder ein hohes Kilometerpensum absolviert, leidet viel häufiger an Infekten der oberen Atemwege als Hobbysportler, die sich wohl dosiert und in moderatem Tempo bewegen. Der Grund: Bei hohem Körperstress nehmen IgA, Killerzellen und TNF- α ab. Außerdem trocknet kalte Winterluft die Schleimhaut von Nase, Rachen und Bronchien aus und erschwert so den Abtransport von Kleinstpartikeln und Bakterien.
Marathonläufer erkrankten beispielsweise schon in der Vorbereitung auf ihr Rennen doppelt so häufig wie sportlich Inaktive. Nach einem harten Wettkampf versechsfachte sich das Erkrankungsrisiko sogar, wie eine Untersuchung aufdeckte.

45 Minuten ruhiges Joggen, drei bis fünf mal wöchentlich, so das Fazit der Forscher, stärkt das Immunsystem und reduziert die Häufigkeit und Dauer von Atemwegsinfekten. Auch Walking hilft dem Immunsystem, den Erkältungsviren ein Schnippchen zu schlagen. Für jene, die dem Sport in kalter Winterluft wenig abgewinnen können, tut es auch ein vielseitiges, nicht allzu ehrgeiziges Ausdauertraining im Fitnessstudio. Wer also mehr erreichen will, braucht unbedingt eine Unterstützung des Immunsystems.

Übrigens: Den selben Effekt findet man heute auch bei Tieren die im Leistungsport eingesetzt werden (z. B. Rennhunde, Sportpferde usw.).



Erkältet? - Trainingspause!

Sport ist nur was für Gesunde, denn schon bei harmlosen Erkältungen arbeitet das Immunsystem auf Hochtouren. Sportliche Betätigung würde den Körper hier unnötig schwächen. Wer erste Anzeichen einer Erkältung oder Grippe spürt, sollte sofort eine Trainingspause einlegen. Hier liegen heute die größten Defizite der Trainer in den Vereinen, ihre Sportler dann unbedingt vor weiterem Training zu warnen. Man darf ihnen aber keinen Vorwurf machen, weil Trainer sind ja in der Regel auch keine Mediziner oder Biochemiker. Oft ist auch der Übereifer des Sportlers schuld, dass trotz Erkältung weitertrainiert wird. Der Preis kann hoch sein. Man riskiert Herzmuskelentzündungen und einen Dauerstress des Körpers der die gesamte Wettkamphase zunichte machen kann. Krankheitserreger nutzen die Schwäche in der Abwehr und schwimmen mit dem Blutstrom in besonders gefährdete Regionen, beispielsweise Nieren, Herzmuskel oder Nervensystem. Hier besteht das Risiko bleibender Gesundheitsschäden! Schonen Sie sich lieber einmal zu viel, als Komplikationen zu riskieren. Ruhe und eine vitaminreiche Ernährung bringen das Immunsystem am schnellsten wieder in Schwung. Und wer gesund ist, holt den Formrückstand in wenigen Tagen locker wieder auf.

 

Unsere Produkte sind reine Nahrungsergänzungen und keine Medikamente! Die Angaben sind nur Empfehlungen zur Unterstützung bei den angegebenen Gesundheitsproblemen und versprechen keinerlei Heilung!

 



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