Wenn Naturstoffe in den Krieg ziehen...

Jeder von uns hat sicherlich schon mal was über das Immunsystem gehört oder gelesen. Die Aufgabe des Immunsystems ist es, den Körper bei Schädigung wieder gesund zu machen. "Eindringlinge" von außen, können die Zellen des menschlichen Körpers schädigen, was dadurch zu Krankheiten führt. Deshalb werden diese Eindringlinge auch Krankheitserreger genannt.

Auch physikalische Einwirkungen (von außen) können einem Menschen Schaden zufügen. Z. B. stumpfe Schläge, Schnitte, Erfrierungen usw.

Bei all diesen Verletzungen entstehen Schäden im Gewebe. Blutungen werden durch die Blutgerinnung gestillt, die im engeren Sinne nicht zum Immunsystem gezählt werden. Neues Gewebe wird durch das Zellwachstum gebildet, auch das gehört eigentlich nicht zum Immunsystem. Das Immunsystem muss jedoch die zerstörten Zellen der Verletzung beseitigen, damit Platz für neue, gesunde Zellen geschaffen wird. Außerdem muss das Immunsystem verhindern, dass Krankheitserreger durch offene Wunden eindringen. Zu diesem Zweck bilden sich bei Wunden oft Entzündungen und Eiter.

 

Schädigungen von Innen:

Im Körperinnern entwickeln sich nicht alle Zellen wie gewünscht und im Laufe der Zeit werden auch gesunde Zellen alt und sterben ab. Das Immunsystem muss sich also auch darum kümmern, das solche Zellen und körpereigenen Stoffe entsorgt werden.

Es handelt sich um folgende Arten von Zellen oder Stoffen:

  • Abgestorbene Zellen
  • Gutartige Wucherungen
  • Stoffwechsel-Endprodukte (z. B. Harnsäure)

 

Wie arbeitet unser Immunsystem?

Wie unser Immunsystem genau funktioniert, so stellen sie sich ganz einfach Vergleiche im militärischen Bereich vor. Eine "Attacke" von Bakterien auf unseren Körper ist wie ein Einmarsch einer Armee in ein fremdes Land. Unser Körper ist also ein permanenter Kriegs- und Krisenschauplatz, der ständig attackiert wird. Unser Immunsystem ist, ähnlich wie unsere Bundeswehr, eine reine Verteidigungsarmee. Dazu gehören die Makrophagen (die Fresszellen). Das sind "Soldaten", die an der "Front" kämpfen und sich opfern. Sie umzingeln das Bakterium, fressen es und zerplatzen dann.

Die intelligenteren Zellen sind unsere T-Helferzellen. Die T-Helferzellen sind die "Generäle und Truppenbefehlshaber". Sie geben die Befehle weiter an die Makrophagen. Sie entwickeln sozusagen "Verteidigungsstrategien" in unserem Körper. Jetzt gibt es noch T-Supressionszellen. Man kann sich das so vorstellen: Manchmal gibt es "übereifrige Soldaten". Ein Fremdling tritt ins Land ein und der wird dann "bombadiert" wie eine ganze Stadt, so dass der Schaden im eigenen Land durch diese Zerstörung viel größer ist, als gewollt. Und genau das passiert bei einer Allergie. Es kommen Pollen in den Körper die nicht schädlich sind. Die T-Supressionszellen sagen nun zu den "Generälen": Stopp, hier ist nur eine Polle - nicht angreifen! Reagiert der Körper allergisch, dann haben die T-Supressionszellen versagt, weil der Schaden, den die eigene Armee angerichtet hat, sehr viel größer war – ein Fehlalarm sozusagen. In der Fachsprache nennt man das dann Autoimmunerkrankung.
Bei einer Krebserkrankung sieht das schon anders aus. Hier muss unser Immunsystem mit einem "Atomangriff" fertig werden. Unser Immunsystem braucht also Hilfe von Außen. Das geschieht in der Regel durch operatives entfernen des Tumors, dann wird unser Immunsystem entlastet. Die Chemotherapie versucht die restlichen Tumorzellen zu vernichten. Aber ähnlich wie bei einer Allergie, kann diese auch über das Ziel "hinausschießen", weil natürlich auch viele gesunde Zellen vernichtet werden.
Ein weiteres Beispiel: Bei einem grippalen Infekt, oder z. B. auch dem HI-Virus (AIDS), kommt eine "fremde Armee" in den Körper und unser Immunsystem muss jetzt "kämpfen ohne Ende", um den Virus zu vernichten.
Deshalb gibt der Arzt oftmals ein Antibiotikum, um das Immunsystem damit zu unterstützen, weil das diese Bakterien vernichtet, die noch zusätzlich unseren Körper angreifen.

 

Was macht unsere Immunkur?
Die Immunkur besteht aus drei unterschiedlichen Komponenten.

Die eine Komponente ist L-Carnitin, ein Energietransporter für die Zelle. Es fördert die Funktion des Immunsystems, indem es den Makrophagen (den Fresszellen) mehr Kraft gibt, sich schneller durch den Körper zu bewegen, wenn sie Jagd auf unliebsame Eindringlinge wie Viren, Bakterien oder Pilze machen.
Die Alge Chlorella, eine weitere Komponente, unterstützt das Magen-Darm-System und das Immunsystem. Funktioniert das besser, können wertvolle Mineral- und Nährstoffe über die Darmzotten aufgenommen werden, die nun in der Immunabwehr benötigt werden. Als Nahrungsergänzung findet hier Chlorella Anwendung. Sie ist ist reich an Chlorophyll und dem Wachstumsfaktor CGF, an Vitaminen, Mineralien, Aminosäuren und Nuklease.
19 Aminosäuren - einschließlich aller acht essentiellen Aminosäuren - findet man in einem ausgewogenen Verhältnis bei Chlorella vor!
Die dritte Komponente ist Schwarzkümmelöl. Dem wird eine immunmodulierende Wirkung nachgesagt. Schwarzkümmelöl enthält essentielle Fettsäuren, die zu Prostaglandinen umgesetzt werden. Prostaglandine wurden vom Nobelpreisträger Ulf Svante entdeckt und deren Bedeutung erst in den 30er Jahren unseres Jahrhunderts erkannt. Die genaue Wirkung der Prostaglandine wurde dann von den Biochemikern Bengt Samuelsson und Sune Bergström und dem Pharmakologen John Robert Vanne entschlüsselt. Dafür erhielten sie 1971 den Nobelpreis der Medizin. Einer der wichtigsten Erkenntnisse war, dass Prostaglandine die Immunzellen aktivieren, welche die T-Helferzellen unterstützen.

 

 

Unsere Produkte sind reine Nahrungsergänzungen und keine Medikamente! Die Angaben sind nur Empfehlungen zur Unterstützung bei den angegebenen Gesundheitsproblemen und versprechen keinerlei Heilung!

 



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