Kraft für ihren "Motor"


Basiskomponete Coenzym Q10
Das Coenzym Q10 ist ein lebensnotwendiger Wirkstoff. Wie ein Vitamin ist Q10 unverzichtbar für bestimmte Körperfunktionen. Für die Erkenntnisse über die Rolle von Coenzym Q10 im Q-Zyklus des Komplex III  der Atmungskette, erhielt der britische Wissenschaftler Peter D. Mitchell 1978 den Nobelpreis für Chemie. Q10-Mangel hat schwerwiegende gesundheitliche Folgen. Anders als bei einem Vitamin kann der gesunde menschliche Organismus das Q10 aus Vorstufen selbst herstellen. Praktisch alle Lebewesen besitzen und benötigen größere Mengen an Coenzym Q10. Allerdings sind die Konzentrationen an Q10 im Allgemeinen sehr gering. Hohe Konzentrationen finden sich hingegen in Herz, Leber, Niere, Muskeln und den Drüsen. Q10 hat seinen Wirkungsort in den Mitochondrien. Mitochondrien sind die "Kraftwerke" der Zellen und stellen für die gesamte Muskelarbeit die Energie bereit. Q10 ist Teil der Atmungskette, bei der die im Organismus gespeicherte Energie für Gehirn-, Nerven-, Hormon- und Muskelfunktionen verbraucht wird. Es steuert also die Energiebereitstellung für alle Körperfunktionen. So steuert es auch den wichtigsten Muskel im Körper - das Herz - und sorgt für einen regelmäßigen und kräftigen Herzschlag. Alle Organfunktionen und alle Muskelarbeit funktioniert nur mit Q10.
Die allgemeine Leistungsfähigkeit lässt bekanntlich mit steigendem Alter nach. In umfassenden Untersuchungen wurde festgestellt, dass auch die Q10-Gehalte in den Organen mit steigendem Alter absinken. Im Herzmuskel sinkt der Q10-Gehalt um durchschnittliche 30% bei 40-jährigen und um 60% bei 80-jährigen. Die Schwankungsbreite ist groß, je nach Allgemeinzustand und Training. Nachweislich niedrigere Q10-Werte haben Menschen mit Herzbeschwerden (Arterienverkalkung, Bluthochdruck, Herzmuskelschwäche, Herzinsuffizienz, Ischämie und Angina pectoris) aber auch mit Herzrhythmusstörungen. Die Vermutung liegt nahe, dass durch die absinkenden Q10-Werte im Blut und den Organen diese Beschwerden ausgelöst werden. Kranke, etwa nach einem Herzinfarkt oder Herzoperationen, können ihr Herz aber nicht mehr ohne Risiko trainieren. Erstaunlich und hoffnungsvoll ist der Effekt, den die gezielte Einnahme von Q10 als Nahrungsergänzungsmittel haben kann: Der Anstieg der Q10 Gehalte im Blut verbessert Symptome beginnender oder fortschreitender Herzerkrankungen. Es normalisiert sich der Blutdruck und es verbessert sich das Herzschlagvolumen. Spirulina, ein weiteres unserer Komponenten-Kur-Wirkstoffe, unterstützt das blutbildende System. Wie in einem Experiment mit Hunden nachgewiesen wurde, wird das blutbildende System durch Bestrahlung mit Cobalt-60 (eine Methode, die bei der Krebstherapie angewendet wird), weniger geschädigt, wenn die Tiere mit Spirulina platensis gefüttert wurden. Spirulina wurde auch erfolgreich bei den Opfern nach der Tschernobyl-Katastrophe in Russland eingesetzt. Die Blutbildung und Immunabwehr der behandelten Kinder konnte durch eine tägliche Gabe Spirulina verbessert werden. Es wirkt sich positv auf die Gefäßmuskelzellen aus. In einem in vitro-Experiment wurde festgestellt, dass Spirulina die Wucherung von glatten Gefäßmuskelzellen verhindert. Dieser Vorgang spielt beim Fortschreiten von Arteriosklerose eine kritische Rolle.

Des Weiteren zeigen sich Erfolge bei Typ 2 Diabetes Patienten. Wie eine Studie mit Patienten, die an Diabetes mellitus Typ 2 leiden, ergab, verbesserte die tägliche Einnahme von 2g Spirulina für zwei Monate die Blutwerte. Die Konzentrationen von Blutzucker und Gesamt-Cholesterin, darunter LDL-Cholesterin, wurden erniedrigt, HDL-Cholesterin erhöht. Eine klinische Studie wurde auch an Patienten durchgeführt, die am nephrotischen Syndrom mit Hyperlipidemie litten. Die zur täglichen Medikation zusätzliche Einnahme von Spirulina-Kapseln, verringerte den Fettgehalt im Blut. Die Kontrollgruppe erzielte keine so guten Ergebnisse. Vitamin B12 unterstützt den Schutz vor Herz-Kreislauferkrankungen. Gleich doppelt positiv wirkt Vitamin E auf das Herz-Kreislauf-System. Zum einen hilft es, das "schlechte" Cholesterin (LDL) abzubauen und wirkt sich somit positiv auf die Durchlässigkeit der Gefäße aus, zum anderen verhindert es ein Verklumpen der roten Blutkörperchen und verbessert so die Durchblutung.

 

Eine weitere Basiskomponete ist das L-Carnitin.

Eine "Fitnesskur" für das Herz liefert L-Carnitin. Das ist eine körpereigene Substanz, die aus den Aminosäuren, Methionin und Lysin besteht und in Leber, Hoden und Niere gebildet wird. L-Carnitin kann die Funktion des Herzens nach Sauerstoffmangel (medizinisch: Ischämie) verbessern, wie die Gesellschaft für Ernährungsmedizin betont. Sauerstoffmangel im Herzen ist gefährlich. Als Folge einer Ischämie können lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien) auftreten, deren Häufigkeit und Schwere L-Carnitin ebenfalls vermindern kann. Insgesamt trägt L-Carnitin dazu bei, die durch Ischämie bedingten Veränderungen im Herzen schnell zu beheben und den Ausgangszustand wieder herzustellen. Auch für das gesunde Herz hat Carnitin große Bedeutung: Das Herz deckt seinen Energiebedarf zu rund 60 Prozent aus Fettsäuren, für deren Verwertung L-Carnitin nötig ist. In Studien stellte Prof. Dr. Heinz Löster, Universität Leipzig, an isolierten Langendorff-Herzen fest, dass die Gabe von L-Carnitin den linksventrikulären Druck des Herzens besser erhöht, als eine Glucosezufuhr. Der linksventrikuläre Druck bezeichnet den Druck, den das Herz aufbaut, um Blut in die Aorta zu pumpen und damit den Körper zu versorgen. Diese Verbesserung des Drucks ist darauf zurückzuführen, dass unter L-Carnitin-Zufuhr die Energieträger ATP und Kreatinphosphat schneller und in größerer Menge zur Verfügung gestellt werden: Das Herz regeneriert sich besser! Es empfiehlt sich deswegen für Patienten mit Herzinsuffizienz die Einnahme von einem Gramm L-Carnitin täglich, neben der sonstigen Medikation.

 

Die dritte Basiskomponente enthält Arganöl und Vitamin E.

Arganöl besteht zu über 80% aus ungesättigten Fettsäuren, wie z. B. Linol- und Ölsäure. Diese können Studien zufolge den Cholesterinspiegel senken und das Risiko der Arteriosklerose verringern. Zudem fördert Arganöl den Fettabbau. Die Gefäße werden erweitert, die Durchblutung verbessert und das Herz gestärkt. Mit einer Fettzusammensetzung von 46 % einfach ungesättigte Ölsäure, 34 % zweifach ungesättigte Linolsäure, 13 % gesättigte Palmitin- und 6 % gesättigte Stearinsäure, gehört das Arganöl mit zu den hochwertigsten Speiseölen. Bemerkenswert ist der hohe Vitamin E-Gehalt und auch die Zusammensetzung der Phytosterole. Während Vitamin E (Tocopherol) als Antioxidanz gegen Krebszellen schützen kann, vermindern die Phytosterole die Cholesterinaufnahme im menschlichen Organismus. Die Inhaltsstoffe des kaltgepressten Arganöls wirken blutdrucksenkend, beugen Herz-Kreislauferkrankungen vor, bieten Schutz vor Arteriosklerose und stärken das Immunsystem. Gleich doppelt positiv wirkt Vitamin E auf das Herz-Kreislauf-System. Zum einen hilft es, das "schlechte" Cholesterin (LDL) abzubauen und wirkt sich somit positiv auf die Durchlässigkeit der Gefäße aus, zum anderen verhindert es ein Verklumpen der roten Blutkörperchen und verbessert so die Durchblutung.

 

 

 

Mit diesen drei Komponeneten unterstützen Sie das Herz-/Kreislaufsystem und stärken ihr Immunsystem.


Um das Herz von Schlackstoffen im Gewebe und den Blutgefäßen zu entlasten, empfehlen wir vorher eine Entgiftungskur mit Enttox durchzuführen!



 

 

 

Unsere Produkte sind reine Nahrungsergänzungen und keine Medikamente! Die Angaben sind nur Empfehlungen zur Unterstützung bei den angegebenen Gesundheitsproblemen und versprechen keinerlei Heilung!



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