Entgiftung und Reinigung / Basiskur der Mitrochondrialen Medizin

Eine Entgiftungskur könnte man auch mit einem Ölwechsel beim Auto vergleichen.


Das Öl wäre vergleichbar mit unserem Blut. Blut wird durch Leber, Niere und Galle gereinigt.


Ein Ölfilter lässt sich recht einfach wechseln, unsere Organe leider nur schwer.

Mehr möchten wir dazu nicht sagen - Sie müssen den Effekt selbst spüren!


Nur soviel: Das Herz des Menschen ist sein "Motor"!





Entgiftungskur - ein Schlüssel zur Gesundheit.

Die IBF Entgiftungskur Enttox 1+2 stellt das Herzstück aller Alvitalkuren dar.

Bevor mit einer Hautkur, einer BFR-Abnehmkur, einer Vitalstoffkur, Haarkur oder einer anderen Komponenten-Kur begonnen wird, sollte zuerst eine Entgiftung des Körpers erfolgen. Sonst besteht die große Wahrscheinlichkeit, dass die Kuren nicht den optimalen Erfolg bringen können!

 

Warum?

Im Magen-Darmsystem werden alle Nährstoffe, die mit der Nahrung aufgenommen werden, verfügbar gemacht. Die Nährstoffe werden durch Verdauungsenzyme aufgespalten, so dass sie durch die Darmzotten in den Blutkreislauf gelangen können. Im Blutkreislauf erwartet uns wieder das nächste Übel. Durch Stress, Über-/Unterernährung, Medikamente, sinkt der pH-Wert und unser Blut wird sauer.
Das bedeutet, saures Blut führt zu Sauerstoffdefiziten im Körper. Ein schlechter Stoffwechsel kann in vielen Fällen zur Gewichtszunahme/-abnahme und chronischen Krankheiten führen. Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, Arthrose, Müdigkeit, Gedächtnisschwäche können die Folge sein.


Wichtig:

  • Was ist während der Kur zu beachten?

Trinken Sie täglich viel Wasser (2-3 Liter), am besten stilles oder lauwarmes (Leitungs-)Wasser.

  • Wie oft kann eine Entgiftungskur erfolgen?

Sie kann mehrmals problemlos wiederholt werden. Generell ist eine Entgiftungskur zweimal jährlich zu empfehlen, um den Stoffwechsel zu verbessern und das Magen-Darmsystem wieder aufzubauen.

Wie genau die Einnahme der Kur erfolgen sollte, um Ihre Gesundheit zu unterstützen, erklärt Ihnen gerne einer unserer Fachberater.

 

Übersäuerung - Symptome

Eines der größten Probleme bei Übersäuerung ist die Verstopfung der Dünndarmzotten. Säurehaltige Nahrung frisst regelrechte Löcher in die Darmzotten des Dünndarmes. Eine durchlöcherte Dünndarmschleimhaut bildet jedoch kein gesundes Blut mehr, was zu schwerwiegenden Probleme führen kann. Die Säuren verstopfen den Darm, verfaulen dort und blockieren die Dünndarmschleimhaut in ihrer Funktion als Blutbildner.

Wenn der pH-Wert unseres Körpers nicht im Normbereich ist, was im Regelfall bei einer Übersäuerung (Azidose) der Fall ist, kann dies auf fast alle Körperbereiche negative Auswirkungen haben: Nervensystem (Depressionen), Herz-Kreislauf-System (Herzkrankheiten), Muskeln (Schwäche), Haut (Hautalterung) etc. Sogar Dickleibigkeit ist ein Anzeichen von Übersäuerung, denn dies ist eine übliche Reaktion des Körpers, die lebenswichtigen Organe vor schädlichen Säuren und deren Wirkung durch die Bildung von Fettzellen zu schützen.

Man könnte die Entgiftungskur auch als Entschlackungskur bezeichnen, die zur Entgiftung des Körpers beiträgt. Schlacken stehen unter Verdacht, krank zu machen. Oftmals können diese nicht ausreichend und schnell genug über die Nieren, Haut und Lunge ausgeschieden werden. Man nennt dies „Säure-Stau“ oder auch „Übersäuerung“.

Was bedeutet das für den Organismus?
Jede chronische Krankheit beginnt mit einer lokalen Übersäuerung (Azidose) des Bindegewebes - genauer der Gewebsflüssigkeit, außerhalb der Zelle, der so genannten „Grundsubstanz“. Dem folgen entzündliche Zellreaktionen und schließlich können die dortigen lebenswichtigen Regelmechanismen nicht mehr erfolgen. Diese „Regulationsstarre“ zeigt sich je nach Ort der Übersäuerung in den unterschiedlichsten Zivilisationskrankheiten und chronischen Leiden. Angefangen von Rheuma und Arthrose bis hin zu Allergien und Herzkreislauf-Erkrankungen. Der Mensch wird lustlos, antriebsschwach und insgesamt anfälliger, so dass sich viele krankmachende Bakterien und Viren in dem "sauren Milieu" besser vermehren können, was wiederum zu weiteren Erkrankungen führen kann.

 

Was genau sind "Schlacken"?

Als erstes sollten wir den Begriff Schlacken ein wenig genauer definieren. Schlacken sind vom Körper neutralisierte Säuren und Gifte, die in den verschiedenen Körpergeweben abgelagert werden. Diese, den Körper schädigenden Substanzen, entstehen während der Verdauung ungesunder Nahrung, sowie aus Umwelt- und Giftbelastungen, denen wir Menschen in immer größerem Maße ausgesetzt sind. Schlacken werden im Bindegewebe dauerhaft eingelagert. Die Säuren, die über unsere Ernährung den Körper belasten, stammen in erster Linie aus tierischen Produkten - sie entwickeln während der Verdauung Salpetersäure, Schwefelsäure und Harnsäure. Weißmehlprodukte und sämtliche Zuckerarten entwickeln während der Verdauung Essigsäure. Auch Getränke enthalten Säuren, die zur Einlagerung von Schlacken beitragen können. Kaffee und schwarzer Tee enthält z. B. Gerbsäure, Cola enthält Phosphorsäure und Mineralwasser Kohlensäure. Was leider, oft durch blindes Vertrauen in die Schulmedizin, den wenigsten bekannt ist, dass auch Medikamente in der Dauermedikation, wie z.B. Acetylsalicylsäure (Aspirin), zu enormer Schlacken-Stoffbildung im Körper führen und dadurch einen Körper auf Dauer vollständig belasten kann. Von den verschiedenen Umweltgiften und Schwermetallen können wir uns in unserer westlich zivilisierten Welt wohl nicht mehr verabschieden. Egal ob Obst, Gemüse, Fleisch oder Fisch: Spritzmittel und Schwermetalle lassen sich nicht völlig vermeiden. Und dennoch: Der große Naturheiler und Arzt Paracelsus wusste bereits - "Die Dosis macht das Gift". In der Naturheilkunde und auch in der klassischen Medizin wissen wir, dass man aber auch "entgiften" kann. Wir haben uns speziell darüber Gedanken gemacht und aus jahrelangem Wissen über Vitalstoffe die natürliche Entgiftungskur Enttox entwickelt.

 

Wie wird die Entgiftung unterstützt?

 

1.   Entsäuerung (Azidose)

2.   Aktivierung Stoffwechsel / Entsorgung von Schlackstoffen

3.   Entlastung von Schwermetallen, Pestiziden u. a. Umweltgiften

4.   Regulation

 

Grundsätzlich sollte eine Entgiftung des Körpers ein bis zwei mal im Jahr stattfinden. Dabei sollte in dieser Zeit sehr viel Wasser ohne Kohlensäure getrunken werden. Die Entgiftung mit den IBF Naturprodukten besteht aus zwei Kuren. Die erste Monatskur kann man sich wie eine Grundreinigung im Körper vorstellen.

 

Basis 1: Hier soll die Übersäuerung (Azidose) wieder neutralisiert werden und die Reaktionsstarre des Körpers wieder angekurbelt werden. Mit Hilfe von Enttox 1 (unserer 2-Komponenten-Kur) können Schlackenstoffe abtransportiert und der Stoffwechsel wieder aktiviert werden.

 

Basis 2: Mit Enttox 2 (unserer 3-Komponenten-Kur) soll dann eine Art Generalreinigung des Körpers erfolgen. Hier kann unter anderem der Körper von Schwermetallen und Pestiziden entlastet werden. So wie auch von Schadstoffen, die durch Rauchen oder Passivrauchen anfallen.
Der Artischockenextrakt einer Kapsel entspricht ungefähr 2,5 kg Artischocken. Er regt die Aktivität der entgiftenden Organe Leber und Niere an. Ägyptisches Schwarzkümmelöl wird in der Naturheilkunde auch als natürliches Antibiotika bezeichnet das wieder zur Regulation des Immunsystems beitragen kann. Und zusätzlich hilft es beim Aufbau des Magen-Darm-Systems.


Wann bietet sich eine Entschlackungskur an?

  • Eine Entschlackungskur wird empfohlen, wenn das Säure-Basen-Gleichgewicht gestört ist. Dies kann durch Ablagerungen von zu viel Säure ausgelöst werden, wenn die Ernährung ungesund ist oder man anderen Schadstoffen ausgesetzt ist.
  • Dies kann sich durch ständige Müdigkeit oder schnelle Erschöpfung äußern.
  • Ihre Haut ist unrein, gräulich verfärbt, marmoriert, großporig oder erschlafft.
  • Ihr Schweiß, Urin oder Stuhl riecht übermäßig stark.
  • Sie haben Mundgeruch.
  • Auch rheumatische Erkrankungen, Stoffwechselkrankheiten, Gelenkbeschwerden, Migräne und anderes lassen sich durch eine Entschlackungskur positiv beeinflussen.
  • Sie rauchen.
  • Sie ernähren sich nicht ausgewogen oder falsch.
  • Sie machen Hochleistungssport.
  • Sie nehmen dauerhaft Medikamente ein.
  • Sie stehen häufig oder ständig unter psychischem Stress.
  • Prinzipiell ab dem 40. Lebensjahr macht es Sinn, als Gesundheitsvorsorge einmal im Jahr seinen Körper zu reinigen.

Um Azidose richtig deuten zu können, sollte man mal einen Blick auf die Symptome einer Übersäuerung werfen. Hier ist eine Liste (die keinesfalls vollständig ist) der bekanntesten Übersäuerungsymptome:

  • Übergewicht: Der Körper produziert Fettzellen, um sich, und vor allem seine Organe, vor Säurebefall zu schützen.
  • Häufige Infektionen, Immunschwäche: Wenn der pH-Wert dauerhaft zu sauer ist, können sich Mikroben, Parasiten, Pilze und Bakterien wesentlich leichter und schneller im Zellsystem ausbreiten – was u. a. Bronchialprobleme, Erkältungen, Infektionen etc. auslösen kann.
  • Gelenkschmerzen: Alle Stoffwechselprozesse im Körper hinterlassen säurehaltige Substanzen, die sich an den Gelenken ablagern.
  • Antriebslosigkeit und Müdigkeit: Ein übersäuerter Körper hat weniger Sauerstoff zur Verfügung, weshalb man sich schlapp und müde fühlt.
  • Hautprobleme: Die Erfahrung lehrt uns, dass ungesunde Ernährung und besonders säurebildende Nahrung, sich auf die Qualität der Haut auswirkt.
  • Herzprobleme: Durch die Übersäuerung des Körpers können sich Bakterien und Pilze leicht an den Arterien festsetzen. Diese wiederum ziehen weiße Blutzellen an, wodurch sich Blutgerinnsel bilden können.
  • Knochen/Skelett: Ein übersäuerter Körper benötigt erhöhte Mengen an Kalzium, welches er sich aus Zähnen, Knochen und Gewebe zieht – besonders Knochen werden dadurch schwach und brüchig.

 




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